sonnenuntergang gipfel | © TVB Großarltal
Gratis-Prospekt bestellen...

...und schon jetzt Ihren Wanderurlaub sichern! hier bestellen ›

Themenwanderwege in Großarltal

Wandern im Grossarltal

Grossarl

Wanderer am Kapellenweg im Großarltal finden mehr, als nur sportliche Ertüchtigung. Dieser Weg bietet nebenbei auch Erholung für Geist und Seele. Bei jeder der 11 Kapellen entlang des Weges wird eines der 10 Gebote des Christlichen Glaubens thematisiert und in einen guten Wunsch abgeleitet, der uns auf unserem (Lebens-)Weg begleiten soll. Somit kann der Weg auch getrost als „Weg der 10 guten Wünsche“ bezeichnet werden.

Ausgangspunkt für den 17 km langen Wanderweg ist die Pfarrkirche in Großarl. Der Weg führt großteils abseits der Straße auf Steigen und Spazierwegen Richtung Hüttschlag. Dabei passiert man die Laireitingkapelle, die Bichlkapelle, die Figlerkapelle, die Griesbichlkapelle, die Neuhofkapelle sowie die Schappachkapelle. Danach gelangt man zur Kirche in Hüttschlag. Weiter geht es Richtung Talschluss zur Wolfaukapelle und weiter zur Karteiskapelle, Maurachkapelle und zur Hubertuskapelle. Den Abschluss bildet die Pertillkapelle im Talschluss. Sie wurde als Dank für eine glückliche Heimkehr aus dem Zweiten Weltkrieg erbaut und soll als 11. Kapelle auch die Wanderer zum "Danke" sagen anregen.

Hüttschlag

Wanderurlaub im Großarltal - Vom Talschluss zum Schödersee

Der Schödersee ist der einzige periodische See im Nationalpark Hohe Tauern. Zur Zeit der Schneeschmelze und nach starken Regengüssen bildet sich im Schödertal (Fußweg ca. 1 ½ Stunden) ein mehrere hundert Meter langer, breiter See in dem sich die umliegenden Gipfel der Hohen Tauern spiegeln. In der Trockenperiode im Sommer versiegt der See nahezu komplett, übrig bleibt nur ein schmaler Bach, der erst tosend über mehrere Steilstufen ins Schödertal hinabfällt und sich schließlich gemächlich durch den breiten Boden des periodischen Sees schlängelt, bevor er dann zwischen ein paar Steinen verschwindet und ins Reich der Unterwelt abtaucht, um einige hundert Meter weiter unten wieder sprudelnd ans Tageslicht zu kommen.

Der Weg zum See ist höchst interessant: Erst begleitet einen das Wasser in seinen unterschiedlichsten Varianten: Von glasklar und ruhig fließend im Talboden und durch den Ötzlsee bis hin zu wild rauschend und laut tosend über die mit Moos bewachsenen Steine. Entlang des Weges berichten 50 Schautafeln über Natur, Geologie, Fauna, Flora und die Geschichte des Tales. Und plötzlich wird es ruhig, fast unheimlich ruhig. Man weiß erst nicht warum. Schließlich bemerkt man, dass das Wasser nicht mehr da ist und das Rauschen des Baches fehlt, der in diesem Wegabschnitt unterirdisch fließt.

Senden Sie gleich eine unverbindliche Anfrage ins Großarltal für Ihren Wanderurlaub im Land Salzburg.